Vermutlich wurde das Thema hier bereits schon 2.54*10^24 mal angesprochen, nur finde ich es nicht.

Vor meinem letzten Kurzurlaub in Brighton (nein,
nicht zum Pride Day

) stand ich vor dem Problem: Pano-Equipment mitnehmen oder nicht. Bei dem Stativ würde ich sagen: Schicksal, wenn das mal verschütt geht, also ab damit in das Checkin-Gepäck. Aber der Seitz-Kopf wäre mir ehrlich gesagt zu heikel. Robust ist es ja, aber das Gepäck geht schon mal verloren. Das wäre etwas schade um den klugen Schweizer Kopf. Andererseits geriete ich vermutlich in akute Erklärungsnot beim Versuch, das Ding im Handgepäck mitzunehmen, oder? Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht, ich meine mit dem Pano-NPP-Kopf im Kabinengepäck? Oder gar mit einem Stativ ebenda? Ich meine jetzt nicht ein großes Berlebach, aber ein kompaktes Gitzo Traveller oder baugleiches müsste gehen, oder ist das auch schon eine gefährliche Waffe? Schließlich gilt sogar Limonade als gefährlich und die Knöpfe meines Hemdes lösten Alarm aus...
Die Fluglinie war leider Ryanair, falls das etwas zur Sache beiträgt, und ich hab mich entschlossen, das Pano-Zeug diesmal noch zu Hause zu lassen. Dafür ist Brighton und Umgebung aber andererseits viel zu schade. HAbe nur ein Freihand-Teilpano der Seafront geschossen, übrigens überraschend gut.
Falls jemand was zum Thema "Panoausrüstung im Flieger" beizutragen hat, haut rein. Danke!
Grüße, aljen