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1

Freitag, 18. November 2011, 16:53

Wie retuschiert Ihr wandernde Schatten bei tiefstehender Sonne?

Hallo liebe Freunde der Panoramafotografie,

hier mein neues Panorama "Aussicht auf Schloss Burg und das Tal der Wupper" in Solingen. Kritische Anregungen sind wie immer willkommen.

Anknüpfend an das Thema "Schlagschatten des Stativs" ist meine Frage an Euch, wie Ihr wandernde Schatten retuschiert. Wenn Ihr das Panorama bewegt, werdet Ihr wissen, was ich meine (kleine Stitchingfehler im Nadir sind noch zu sehen).
Herzliche Grüsse

Visual.Tom

Eine Auswahl meiner Panoramen

| Nikon D850 | 16mm Fisheye-Nikkor | Nodalpunktadapter aus Bauteilen von Novoflex, Manfrotto, RRS & Sunwayfoto | Capture One Pro + DxOPhoto Lab | Nikon Capture NX2 | PTGui Pro | Panorama Studio 3 Pro |

marijonas

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2

Freitag, 18. November 2011, 17:18

Hallo Thomas,

geschickt maskieren und stempeln.

Gruß

Richard

3

Freitag, 18. November 2011, 18:37

Hallo,

wandernde Schatten sind mir als Problem bewusst noch nie aufgefallen. Brauche für nicht HDR Panos eigentlich nie länger als 30 Sekunden fürs reine Auslösen. In der Zeit wandern die Schatten nicht so weit.
Welche Zeit lag bei dir ca. zwischen erstem und letztem Foto?

Gruß Arno

4

Freitag, 18. November 2011, 20:49

Bei 4 schnellen Aufnahmen ist in der Regel nicht so sehr viel vom wandernden Schatten zu sehen - obwohl er natürlich auch dabei wandert. Bei 6 oder gar 12 Aufnahmen mit HDR - selbst wenn es nur 3 Bilder pro Blickrichtung sind, ist die Wanderung in aller Regel evident und nur 5 cm im Nadirbereich waren dann schon sehr schnelle Auslösungen - oft wird es mehr und weiter weg ohnehin noch mehr und dann noch mehr bei tief stehender Sonne. Ein wirkliches Mittel dagegen gibt es nicht, außer den entsprechenden Standort ohne Schatten im Nadirbereich zu wählen. Ansonsten bleibt m.E. nur Stempeln gehen ...

Vielleicht hat mal jemand Lust es auszurechnen ...

Gérard

5

Freitag, 18. November 2011, 23:09

Welche Zeit lag bei dir ca. zwischen erstem und letztem Foto?


Hallo Arno,

bei 6 Aufnahmen horizontal + 22,5° je 3 mal mit AEB, plus 3 Nadir je 3 mal, davon einmal mit Umbau des Pano-Maxx (leider ohne Nadir-Adapter) bei seitlich versetztem Stativ mögen das schon 3 bis 5 Minuten gewesen sein. Das ist anscheinend zu lange. Je tiefer die Sonne steht, desto schneller wandern m.E. die Schatten.
Herzliche Grüsse

Visual.Tom

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6

Freitag, 18. November 2011, 23:45

Hallo Tom,

vielleicht lässt sich in deinem Fall das Problem etwas entschärfen. Arbeite dich von oben nach unten Obere Reihe, mittlere Reihe, untere Reihe, Nadirbild. Dann gibt es zwar immer noch einen - vermutlich auch sichtbaren - Versatz, aber es ist der jeweils geringst mögliche. Bleibt natürlich die Zeitlücke zwischen unterer Reihe und Nadirbild, da du umbauen musst. Ohne HDR mit einer Schrägaufnahme für den Nadir (bis es für den PanoMaxx eine andere Lösung gibt) wäre vermutlich kaum was oder nur wenig zu sehen ... vielleicht bei solchen Motiven ohne Standort im Schatten die einzige Möglichkeit.

Ich habe es bei 2 Reihen mit je 6 Bildern ohne HDR und der Frühjahrsmittagssonne nicht geschafft. Zwischen dem 1. und dem 6 Bild der unteren Reihe war der jeweilige Zeitraum trotz konzentriertem Hintereinander der Aufnahmen zu groß - die Schattendifferenz deutlich sichtbar. Das Nadirbild - damals noch schräg - war da eher das geringere Problem. Einen kleine Trick gibt es allerdings: Fang bei der unteren Reihe mit den Bildern auf der Nichtschattenseite an, sodass die Bilder (oder das Bild) mit Schatten direkt hintereinander bzw. als Letztes geschossen werden.Dann ist die Zeitdifferenz zum Nadirbild die kleinstmögliche.

Gérard

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gérard« (18. November 2011, 23:55)


7

Sonntag, 20. November 2011, 21:16

Neue Version

Hallo liebe Kollegen,

vielen Dank für Eure Anregungen, die ich versucht habe umzusetzen. Hier die neue Version von "Aussicht auf Schloss Burg und das Tal der Wupper".
Herzliche Grüsse

Visual.Tom

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